Inhalt

/18 - Berichte der Verwaltung

Datum16.01.2018
Beratungsartöffentlich

Vorgesehener Beratungsweg

Bezirksvertretung Hüls, 24.01.2018

Wortbeitrag


5.1 schriftliche Berichte

Herr Bangel verweist auf die als Tischvorlagen verteilten schriftlichen Berichte der Verwaltung.


5.2 mündliche Berichte

5.2.1 Gleisausbau "Auf dem Graben"

Herr Bangel gibt bekannt, dass die Fachverwaltung derzeit eine beschränkte Ausschreibung zum Ausbau der Gleise auf der Straße "Auf dem Graben" durchführe. Der Ausbau solle in den Osterferien stattfinden.

5.2.2 Seniorenheim Fischers-Meyser-Stift

Herr Bangel gibt bekannt, dass das Seniorenheim Fischers-Meyser-Stift von der eigenbetrieblichen Einrichtung "Senioreneinrichtungen der Stadt Krefeld" an die "Städt. Seniorenheime Krefeld GmbH" veräußert werde.
Der Platz mit dem Pottbäckerdenkmal an der Konventstraße, der sich noch im Eigentum der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung befinde, werde nicht mit veräußert und solle formal auf den Fachbereich Tiefbau übertragen und dem öffentlichen Straßenraum gewidmet werden. Für das Grundstück, auf dem sich der Konvent befinde, sollen Wegerechte eingetragen werden, damit auf Dauer ein öffentlicher Durchgang gesichert sei. Herr Ohlig erkundigt sich nach dem Verbleib der Altenstube. Herr Butzen gibt weitere Hintergrundinformationen und bestätigt, dass die Altenstube erhalten bleibe.

5.2.3 Pflege Seitenstreifen " Josef-Heinrich-Straße

Herr Bangel teilt auf die Einwohneranfrage des Herrn Theuerkauf mit, dass der seit Monaten andauernde Dauerregen die Anzahl der Gefahrenstellen im Straßenbereich enorm hätte ansteigen lassen. Neben den städtischen Mitarbeitern müssten im erhöhten Maße Fremdfirmen eingesetzt werden. Herr Bangel führt weiter aus, dass Rückschnitte außerhalb des Straßenbegleitgrüns daher erst zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden könnten. Die erforderlichen Pflegearbeiten auf dem Seitenstreifen der Josef-Heinrich-Straße würden hierbei vorrangig behandelt.

5.2.4 Fußgängerüberweg Kempener Straße bei Edeka

Herr Butzen zeigt sich verärgert darüber, dass die Verwaltung zunächst zugesagt habe, die Maßnahme aus Haushaltsmitteln zu finanzieren. Erst im Nachhinein sei geäußert worden, dass mangelnde Beleuchtung eine Gefahrenstelle darstelle und die Kosten der Beleuchtung in Höhe von 15.000 € erst nach Genehmigung des Haushaltes erbracht werden könnten. Herr Reyer führt ergänzend aus, dass die Versetzung der Beleuchtung erforderlich sei und die Kosten daraus resultierten.